Archive for the ‘Versicherungen’ Category

Rechtsschutz

Donnerstag, Februar 9th, 2012

 

Rechtsschutzversicherer schnüren gerne verbraucherfreundliche Pakete, in denen sie die gängigen Bausteine der Rechtsschutzversicherung, etwa den Basis-Rechtsschutz, den Verkehrs-Rechtsschutz, den Berufs-Rechtsschutz und den Mieter-Rechtsschutz, zusammenfassen.

 

Der Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com erlaubt den Vergleich solcher Pakete unterschiedlicher Versicherer. Natürlich muss man darauf achten, dass die einzelnen Versicherungsbedingungen sich wenigstens in den Grundelementen entsprechen. Zusätzlich kann man den Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com aber auch dazu benutzen, die einzelnen Bausteine zu vergleichen.

 

Wer das passende Paket gefunden hat, wird beim Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com schnell feststellen, dass die einzelnen Bausteine, auch wenn sie bei den Versicherern unterschiedliche Prämien erfordern, doch nicht günstiger sind wie das günstigste Paket. Der Grund liegt darin, dass die Versicherer beim Abschluss mehrerer Bausteine Rabatte gewähren, die bei den Paketpreisen berücksichtigt sind.

 

Übrigens ist der Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com nicht die einzige Möglichkeit, um Geld zu sparen. Auch ein paar allgemeine Hinweise können da helfen. So kann man sparen, wenn man eine günstige Zahlungsweise für die Versicherungsprämie vereinbart. Und man kann weiter sparen, indem man einen Selbstbehalt vereinbart und kleine Rechtsfälle selbst regelt. Das honorieren die Versicherer mit deutlichen Prämienabschlägen. Natürlich darf man beim Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com nur Versicherungen vergleichen, die bei diesen Bedingungen identisch sind.

 

Kann eine Rechtsschutzversicherung eigentlich noch günstiger sein, als es der Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com anzeigt? Ja, das ist möglich, nämlich dann, wenn man bei diesem Versicherer noch andere Versicherungen, beispielsweise eine Hausratversicherung, eine private Haftpflichtversicherung oder eine Kraftfahrzeugversicherung abgeschlossen hat. Da sich so die Verwaltungskosten beim Versicherer reduzieren, kann sich dies in einem weiteren Prämienvorteil auszahlen.

 

Gerade bei der Rechtsschutzversicherung sollte man sich genauer um die Versicherungsbedingungen kümmern und überlegen, ob denn die Versicherung in den möglichen Fällen denn überhaupt eintreten wird. Das ist keineswegs selbstverständlich. Grundsätzlich muss man die Versicherung vorher fragen, ob sie die Kosten übernimmt, bevor man einen Rechtsanwalt beauftragt. Allerdings kann man dies dem Rechtsanwalt auch selbst überlassen. Dann sollte man aber ausdrücklich vereinbaren, dass der Rechtsanwalt den Auftrag nur unter dem Vorbehalt erhält, dass der Versicherer eintritt. Sonst bleibt man möglicherweise trotz Rechtsschutzversicherung auf Kosten sitzen.

 

Der Versicherungsvergleich auf Rechtsschutz.com hilft hierbei mit mehr oder weniger ausführlichen Informationen. Im Zweifel sollte man sich anhand konkreter Beispiele beim Versicherungsvertreter, beim Versicherungsmakler oder bei der Versicherungsgesellschaft selbst rückversichern, dass in den Beispielfällen Deckung bestehen wird. Sonst zahlt man jahrelang Prämie und merkt erst im Schadenfall, dass dies vergeblich war. Das wäre dann sehr ärgerlich. Deshalb sollten Sie sich unbedingt vor dem Abschluss einer Rechtsschutzversicherung ausreichend informieren.

Pflegeversicherung

Dienstag, September 20th, 2011

Im Bereich der Pflegeversicherung weisen gesetzliche und einige private Versicherer deutliche Schwächen auf. Meist besteht der Mangel darin, dass viele Kosten, trotz einer abgeschlossenen Versicherung, auf die Angehörigen eines Pflegebedürftigen abgewälzt werden. Ein Beispiel: Ein Platz in einem Pflegeheim kann monatlich bis zu 3.500 Euro kosten, dabei übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung im Härtefall gerade einmal 1.825 Euro. Eine geeignete private Ergänzungsversicherung kann hier vorbeugen.

Pflegestufen entscheiden über Umfang der Hilfe

Wie sehr Unterstützung im Pflegefall benötigt wird, ist in Deutschland durch die gesetzlichen Pflegestufen geregelt. Es gibt insgesamt vier Pflegestufen, welche von Stufe 0 bis Stufe 3 kategorisiert werden. Bei der Stufe 0 besteht lediglich ein geringerer Hilfebedarf im hauswirtschaftlichen Bereich und in der Grundpflege. Unter der Grundpflege versteht man zum Beispiel die Körperpflege, die Ernährung und die Fortbewegung. Danach werden die Stufen 1 bis 3 nach Zeitaufwand eingeteilt. So ist für die Stufe eins insgesamt täglich ein Aufwand von 90 Minuten nötig und für Pflegestufe 3 sogar 300 Minuten. Je höher der Hilfebedarf, umso stärker die finanzielle Unterstützung seitens der Pflegeversicherung.
Aber egal welche Pflegestufe vorliegt, oft zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Bruchteil der anlaufenden Kosten.

Richtige Zusatzversicherung hilft

Im Bereich der privaten Absicherung im Bereich der Pflege, gibt es mehrere Grundprodukte, die in solch einer Situation unterstützen können. Die Pflegekostenversicherung übernimmt beispielsweise einen Teil der Rechnungen, welche durch Pflegedienste entstehen.
Die Pflegetagegeldversicherung ist sinnvoll, wenn der Patient privat durch Angehörige gepflegt wird. Dabei gilt: je höher die Pflegebedürftigkeit, desto höher der Tagessatz. So zahlt diese Versicherung bei Pflegestufe 1 20 bis 50 Prozent des Tagesgeldes, aber bei Pflegestufe 3 den vollen Satz. Einige Versicherer leisten jedoch bei der Heimpflege mehr als bei privater Pflege, ein Vergleich schafft hier den nötigen Überblick.
Die Pflegerentenversicherung zahlt bei Eintritt in die Pflegebedürftigkeit eine zuvor festgelegte Rente. Somit steht dem Pflegebedürftigen oder den pflegenden Angehörigen ein zusätzliches Einkommen zur Verfügung.

Je nach persönlicher Lebenssituation, mit Berücksichtigung auf Beruf, Gesundheitsstatus und Alter, fällt der Beitrag zu einer privaten Pflegeversicherung unterschiedlich aus. Ein Vergleich im Vorfeld ist daher ratsam. Bei der Beratung durch einen Fachmann kann auch ein geeignetes Produkt für eine passende Absicherung gefunden werden.

Welche Versicherungen sind wichtig?

Donnerstag, August 18th, 2011

Jedes in Deutschland zugelassene Auto muss mindestens eine Haftpflichtversicherung haben. Anders kann man das Auto schon gar nicht zulassen und die Zulassungsstellen erwarten hierbei auch den entsprechenden Nachweis der jeweiligen Versicherer. Hier ist es also unumgänglich und somit nichts Außergewöhnliches. Was ist aber in unserem alltäglichen Leben, welches mit jedem Tag rasanter und stressiger wird? Egal, ob im Privatleben oder aber auch im Berufsleben. In diesen stressigen Situationen können uns die verschiedensten Ungeschicke oder Unfälle passieren. Natürlich schiebt man so etwas gerne leicht zur Seite und möchte lieber nicht daran denken. Doch wenn es dann mal passiert ist, ist es eben zu spät, um dann noch das möglichst Beste aus der Situation zu machen.

Waren wir nicht alle schon mal in einer solchen Lage, dass wir dachten, eine Versicherung hätte hier viel Ärger und Kosten gespart? Sie sind bei einem Verwandten oder Freund zu Besuch und setzen sich aus Versehen auf dessen teure Brille, die natürlich schnellstmöglich ersetzt werden muss. Oftmals mit erheblichen Kosten verbunden. Eine Haftpflichtversicherung deckt solche Ungeschicke im alltäglichen Leben meist ab, ebenso wie eine Diensthaftpflichtversicherung im Beruf. Dazu finden Sie hier mehr Infos.

Die Versicherungsgesellschaften bieten Ihnen, je nach Ihren privaten Umständen, wie z. B. Single, Verheirateter oder Familienvater/-mutter, das für Sie passendste Versicherungsmodell mit verschiedenen Rabattmöglichkeiten an. Unsere Kleinen spielen gerne draußen im Freien und wie oft passiert es da, dass der Ball durch Nachbars Fenster fliegt. Ein Fall für die private Haftpflichtversicherung. Nur um einige der Situationen zu beschreiben. Die Allerschlimmste jedoch ist wohl die, der Berufsunfähigkeit. Plötzliche Krankheit oder ein Unfall können Sie in erhebliche Schwierigkeiten stürzen. Jetzt sollte zumindest die finanzielle Seite abgesichert sein. Unzählige Versicherer bieten z.B. hier die spezielle Berufsunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitsversicherung an.

Niemals an falscher Stelle sparen, denn ein Geizhals zahlt doppelt oder sogar viel mehr als das Doppelte. Mit einem geringen Jahresbeitrag können Sie bösen Überraschungen aus dem Wege gehen.

Riester Rente

Mittwoch, Februar 9th, 2011

Seit Einführung der Riester Rente im Jahr 2001 haben sich fast 14 Millionen Deutsche für ein Riester Produkt entschieden. Die Gründe liegen auf der Hand: Mit der Riester Rente sind jährliche Zuschüsse, Steuererstattungen und die Finanzierung von eigenem Wohnraum möglich. Zudem wird die staatliche Rente aufgrund der demografischen Entwicklung immer magerer. Eine private Altersvorsorge ist daher so oder so unerlässlich.

Die Riester Rente bietet dem Sparer einen jährlichen Zuschuss von 154 Euro (Ehepaare 308 Euro). Für jedes Kind eines Riester Sparers ist eine Zulage von 185 Euro (300 Euro für ab 1.1.2008 Geborene) verfügbar. Sie können statt der Zuschüsse auch Steuerrabatte erhalten, falls diese höher sind als die Zulagen. Das Finanzamt nimmt eine entsprechende Berechnung vor und leistet gegebenenfalls eine Steuererstattung.

Wer kann die Förderung bekommen?

Zu den förderfähigen Personen gehören unter anderem:

. pflichtversicherte Arbeitnehmer
. Beamte
. Auszubildende
. Bezieher von Arbeitslosengeld
. Berufs- und Zeitsoldaten
. Wehr- und Zivildienstleistende
. pflichtversicherte Selbstständige (z. B. Hebammen, Pflegepersonen, Kurierfahrer)
. geringfügig Beschäftigte (bis 400 Euro) mit Sozialversicherung

Welche Riester Formen gibt es?

Je nachdem, ob Sie sicherheits- oder renditeorientiert anlegen möchten, haben Sie die Wahl zwischen folgenden Sparformen:

. Klassische Riestervariante: sicherheitsorientierte Option mit einem garantierten
Mindestzinssatz von 2,25 Prozent
. Banksparplan: keine Abschlusskosten oder Provisionen, mittlere Renditeaussichten von rund 3 bis 6 Prozent
. Fondssparpläne: höhere Kosten, aber Renditeaussichten von bis zu 10 Prozent